A-MEN PHOTOGRAPHY

Gestatten,
Beckenbauer - Marko Beckenbauer, ...

nicht verwandt und nicht verschwägert - mit ihm, dem "Kaiser".

Portraitfoto von M. Beckenbauer

Bei meinen langen Auslandseinsätzen habe ich für mich die digitale Fotografie entdeckt. Die ersten digitalen Kameras wurden damals - 1999 - in den amerikanischen Feldlagern verkauft. Der Anschluß an den Computer erfolgte noch über den COM-Port. Die Bilder wurden z.T. auf 1,44" Disketten, die in die Kamera geschoben wurden, gespeichert. Die gesamte Entwicklung steckte noch in den Kinderschuhen. Die Möglichkeiten in Verbindung mit der digitalen Bildbearbeitung waren schon damals schier unendlich und faszinierend. 2002 stieg ich entgültig auf digitale Systeme um. Ich arbeite seither sowohl mit dem Sony- als auch mit dem Canon-System.

Mit der Geburt meiner Kinder wurden Baby- und Portraitfotografie meine Profession und immer öfter fotografierte ich auch Hochzeiten von Freunden und Bekannten. Bald hatte ich so viel Spaß daran und Erfahrung darin, dass ich mein Hobby zum zweiten Standbein ausgebaut habe.

Ich bin weitgehend Autodidakt, genieße aber auch den regen Gedankenaustausch mit Fotografen und Künstlern. Zudem bin ich Mitglied in einem Fotoclub im Zeltner Schloß.

Kreatives Handwerk bestimmt mein Schaffen. Mein Leitspruch lautet: "In utrumque paratum." (Nach beiden Seiten bereit!) Er bedeutet für mich nicht nur in eine Richtung zu denken, nicht nur in eine Richtung zu sehen, sondern wie bei einer Münze beide Seiten als Teil des Ganzen zu betrachten. Daher werde ich manchmal auch zum Künstler, indem ich die Bildbearbeitung in mein kreatives Handwerk einbeziehe und ausreize.

"Es gibt Bilder, die misslingen. Aber ich mache Fotos nicht,
um sie in die Schublade zu tun. Sie sollen gesehen werden.
Ob man sie liebt oder nicht, ist mir vollkommen egal."

(Helmut Newton)


Viel Spaß beim Bilder-Stöbern auf unserer Internetseite!

Der Auslöser

"Der Auslöser wurde gedrückt, es wäre aber nicht nötig gewesen."

Das ist meine Version von Andreas Feinigers Zitat: "Die Tatsache, dass eine technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.".

A-Men


Wo kommt der Name "A-Men" her?
Er ergibt sich einfach aus den Anfangsbuchstaben unserer Vornamen. Da meine Frau und meine zwei Kinder mir Kritiker und Inspiration in einem sind, steht mein "M" in der Mitte.

A-Men erinnert sehr an Amen. Und dies ist absichtlich so gewählt. Flapsig wird Amen mit "So sei es!" übersetzt. Besser wäre die Übersetzung "sich auf Gott ausrichten". Das hebräische Wort AMEN wird im Christentum, Judentum und Islam verwendet. Im Arabischen hat der Wortstamm "Amana" die gleiche Bedeutung wie die hebräische Wortwurzel. Ihr seht, ich mag das Vielschichtige und Vieldeutige.

Andreas Feininger

"Auf den meisten Bildern ist zu viel drauf."