Etappe 4:
Gehzeit ca. 7 Std.; 26,5 km plus
Gastronomie: Uffenheim - Steinsfeld - Rothenburg o.d.T.
Pilgerstempel: Uffenheim - Custenlohr - Hablsee - Rothenburg o.d.T.
Ortschaften & Geländepunkte:
Uffenheim - Custenlohr - Hablsee - Autobahn A7 - Endsee - Gypshütte - Steinsfeld - Lindleinsee - Rothenburg o.d.T.
Anspruch: schwer; streckenweise starke Steigungen und mittleres Gefälle. Festes Schuhwerk empfehlenswert.
Gastronomie; Übernachtungsmöglichkeiten; Pilgerunterkunft:
Für den Weg von Tillyschanz über Ulm bis zum Bodensee findet sich hier eine Liste mit Übernachtungsmöglichkeiten.
Verkehrsanbindung: sehr gut; DB: Uffenheim / Rothenburg o.d.T.
Startpunkt:
St. Johannes der Täufer in Uffenheim. Richtung Spitalkirche durch die Judengasse bis wir auf die Ansbacher Straße stossen. Links ab
und hoch bis zur Kreuzung. Dort rechts ab und nach kurzer Strecke wieder rechts ab in die Krankenhausstraße. Vorbei an der Heiligenfeldklinik gehen wir auf eine Straßengabelung zu. Wir halten
uns links und folgen gerade dem Verlauf der Krankenhausstraße. Diese mündet in einen Fahrrad- und Fußgängerweg und führt entlang einer Baumreihe auf ein Waldstück zu.
[1,4 km]
Wir folgen dem Verlauf des Hauptweges, bis eine Wegmarkierung uns nach links weist. Kurz darauf erreichen wir den Waldrand und sehen den
Kirchturm von Custenlohr in der Ferne. Nach etlichen hundert Metern kreuzt unser Weg eine Straße. Scheu versteckt sich das Muschelsymbol am Vorfahrt-Achten-Schild. Wir folgen dem
Verlauf der Straße bis in die Dorfmitte. Am Kriegerdenkmal geht es nach links oben. Hinter dem Denkmal steht ein Lindenbaum mit zwei gemütlichen Sitzbänken, die zum Rasten einladen.
Weiter oben, an der St. Jakobuskirche, ist außen ein Kasten mit dem Pilgerstempel angebracht (Kirche verschlossen, Pilgerstempel). Wer die Kirche besuchen möchte, klingelt bitte bei Frau
Hendel im Nachbargebäude.
[2,9 km | 4,3 km]
Der Weg führt weiter durch den Friedhof. Danach folgen wir rechts dem Verlauf der Straße, bis wir auf eine Querstraße treffen. Hie gehen wir nach links und keine hundert
Meter weiter führt eine Wegmarkierung nach rechts auf einen Feldweg. Hier findet sich auch ein kleiner Rastplatz.
[0,5 km | 4,8 km]
Etwa 400 m weiter geht es links ab. Dem Verlauf des Weges folgend treffen wir erst auf den Horbsee, eher ein Weiher als ein See, dann geht es am Waldrand entlang bis wir auf
eine Straße treffen. Wir gehen nach rechts auf die Ortschaft Vorderpfeinach zu und biegen nach etwa 200 m nach links auf einen Feldweg ab. Die Wegmarkierung kann missverstanden werden. Wir gehen auf den Waldrand zu und am Waldrand
entlang bis zum Ende des Waldstücks. Die Wegmarkierung führt nach links und gleich darauf wieder nach rechts über eine kleine freie Fläche zum nächsten Waldstück. Hier gehen wir jetzt am rechterhand liegenden Waldrand entlang, bis
auf einen Querweg stossen. Nach einer Wegmarkierung habe ich hier ohne Erfolg gesucht! Wir gehen hier rechts, folgen dem Weg durch eine Linkskurve und dann geradeaus ansteigend auf einen Sendemasten zu. Am Hinweisschild "Geburtshaus
Christel Schmid enteckt man in Bodennähe eine Wegmarkierung nach rechts. Es geht auf ein Waldstück zu und an der Waldspitze links ab. Ein kurzes Stück am Waldrand entlang, dann weist uns eine versteckte Wegmarkierung nach rechts in
in Wald. Die Wegmarkierung führt relativ sicher durch den Wald. Am Waldrand gehen wir nach links und ein kurzes Stück später wieder nach rechts, an einem Wäldchen entlang. Gemäß Markierung geht es dann nach rechts und nach etwa 200 m
wieder nach links ab. Geradewegs laufen wir jetzt auf die Ortschaft Hablsee zu. In der Ortschaft treffen wir vor einer Querstraße auf einen Rastplatz. Man kann der Wegmarkierung jetzt gleich nach rechts folgen oder einen kleinen Umweg
nach links zu St. Michael (offen, Pilgerstempel) machen.
[7,3 km | 12,1 km]
Kurz nach dem Ortsausgangsschild von Hablsee gehen wir links ab Richtung Endsee. Dabei folgen wir dem Verlauf der Straße, unterqueren die Autobahn A7 und biegen eine Stück
später nach Rechts ab. Die Wegmarkierung führt uns relativ geradlinig durch den Ort, vor bis zur querenden Staatsstraße St 2416.
[2,6 km | 14,7 km]
An der Staatsstraße gehen wir links ab, überqueren die Straße und gehen noch vor der Bushaltestelle rechts die Straße hoch. Dem Verlauf der ansteigenden Straße folgend,
weisen uns Wegmarkierungen zuerst nach rechts, dann nach links. Der asphaltierte Weg endet und geht in einen Schotterweg über. Der gleichmäßig, teilweise stark ansteigende Waldweg führt
uns zu einer Wegegabelung. Hier links ab und dem Verlauf weiter folgen bis wir unvermittelt auf Wegmarkierungen stoßen, die nach rechts auf einen schmalen Waldpfad weisen.
Wir folgen dem Pfad bis wir den Waldrand erreichen. Hier sehen wir eine querverlaufende Straße. Wir folgen dieser nach links bis wir die Einöde Gypshütte erreichen.
[4,3 km | 19,0 km]
Nach Gypshütte geht unser Weg rechts ab, ein wenig später dann links ab. Ab hier folgen wir dem Verlauf der einspurigen Straße bis
nach Steinsfeld hinein. Rastmöglichkeit im Gasthaus "Schwarzes Roß".
[4,0 km | 23,0 km]
Vorbei an der Marienkirche geht es gut markiert durch die Ortschaft und dann über Feldwege zum Großen und Kleinen Lindleinsee. Am Ende des Großen Lindleinsees geht über einen Pfad
durch ein kleines Wäldchen. Hier genau auf die Wegmarkierung achten. Über Wiesen- und Feldwege geht es entlang des Kleinen Lindleinsees vor zum Chausseehaus, indem sich eine Töpferei befindet.
[0,0 km | 23,0 km]
Wir überqueren die Staatsstraße St 2419, um zur Töpferei zu gelangen, gehen dann links am Chausseehaus vorbei und biegen kurz danach nach rechts ab. Am Ende des asphaltierten Weges
führt ein schmaler Weg rechts in den Wald. Diesem Weg folgen wir entlang des Saubachs, bis wir rechterhand eine alte Steinbrücke erreichen. Eine Sitzbank lädt zum kurzen Verweilen ein. Gleich nach der Sitzbank liegt eine Wegegabel.
Hier führt eine Wegmarkierung nach links oben und eine andere geradeaus (Muschel, darunter gelber Pfeil). Wir folgen dem Weg nach links, der steil nach oben führt und uns zum Stäffeleinsbrunnen bringt. Achtung: Gehen Sie
bei der Wegegabel geradeaus, führt der Weg über Detwang nach Rothenburg o.d.T..
[1,8 km | 24,8 km]
Wir folgen weiter dem ansteigenden Weg, bis wir den Ortsrand von Rothenburg o.d.T. erreichen. Rechterhand liegt hier der Schießstand der königlich priviligierten Schützengilde 1374.
[1,2 km | 26,0 km]
Gut ausmarkiert geht der Weg weiter bis zum "Gästehaus am Heckenacker".
[0,5 km | 26,5 km]
Wer weiter will, folgt einfach den Markierungen, die einen bis zur Kirche St. Jakob nach Rothenburg o.d.T. hineinführen. Minipfeile beachten!
[1,0 km | 27,5 km]
St. Jakob (offen, Pilgerstempel an der Kasse). Bei Vorlage des Pilgerpasses (Credential) ist der Eintritt kostenfrei.
Hinweise zu Rothenburg o.d.T.:
Gastronomie; Übernachtungsmöglichkeiten; Pilgerunterkunft
Wegepunkte und Sehenswürdigkeiten:
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Weit nach Habelsee laufen Sie an Waldrändern in einer Agrarlandschaft entlang. Sie laufen auf einen Querweg zu. Als landschaftlich markanten Punkt sehen Sie einen Funkmasten. Gehen Sie am Querweg nach rechts und folgen Sie dem Wegeverlauf Richtung Funkmast. Vor dem Funkmast findet sich eine Wegmarkierung nach rechts.
Nachdem Sie die Ortschaft Endsee verlassen haben geht es zunächst ziemlich steil ansteigend auf einem Waldweg entlang. Relativ unvermittelt weisen Wegmarkierungen nach rechts in den Wald hinein. Sie bewegen sich dann auf sehr schmalem Pfad durch den Wald.
Am Waldrand sehen Sie eine querverlaufende Straße. Folgen Sie dieser Straße nach links, bis Sie die Einöde Gypshütte erreichen.
Nach dem Chausseehaus (Töpferei) und der alten Brücke finden Sie bei der Sitzbank eine Weggabelung. Folgen Sie hier dem Pfad nach links oben. Geradeaus machen Sie einen Umweg über Detwang nach Rothenburg o.d.T.
Achten Sie in Rothenburg bei den Wegmarkierungen auf "Mini-Pfeile"!
(Stand: 5/2021).