JAKOBSBILDERWEG

Hallerndorf - Effeltrich

Wegbeschreibung & Sehenswürdigkeiten


Etappe 05 (12):
Gehzeit ca. 5 Std.; ~ 20 km plus
Gastronomie: Hallerndorf, Forchheim, Pinzberg, Effeltrich
Pilgerstempel: Forchheim, Pinzberg (St. Nikolaus & Marienkapelle)
Verkehrsanbindung: Forchheim (DB), Buslinien

Ortschaften & Geländepunkte:
Hallerndorf - Burk - Forchheim (DB) - Sigritzau - Pinzberg - Effeltrich



Anfahrt:
Nbg.-Eggolsheim (DB); Bus 265. Ca. 1:10 h.; Haltestelle "Hallerndorf-Kellerberg"

Startpunkt:
Kirche St. Antonius in Hallerndorf. Richtung Forchheim ortsauswärts über Kreuzbergstraße und Forchheimer Straße. Überquerung der Aisch.

[0,9 km]
Auf der Landstraße entlang bis zu einem Brauerei Abfüllzentrum. Querstraße nach links und gleich wieder rechts ab Richtung Wald. Geradeaus, dann am Wegweiser rechts halten. Rund 6 km Waldwege durch den Forst "Untere Mark" liegen vor uns. Wanderparkplatz. Stetig weiter aufwärts geradeaus.

[2,6 km | 3,5 km]
Wegstern Kreuzung auf der Höhe. Hier bei Interesse 150 m links die Überreiter Marter. Erst leicht abwärts, dann wieder aufwärts.

[1,1 km | 4,6 km]
Auf der Höhe rechts ab. Am folgenden Wegstern geradeaus und stetig abwärts (Waldlehrpfad). Bei sechs Eichen.

[1,0 km | 5,6 km]
Rastmöglichkeit am Käsperlesweiher. Weiter abwärts dem Weg folgen. Kleines Brückchen überqueren und weiter dem Waldweg folgen.

[1,9 km | 7,5 km]
Am Waldende Beginn des Forchheimer Ortsteils Burk. Auf der Röthenstraße durch den Ort.

[0,5 km | 8,0 km]
Am Kriegerdenkmal links halten und der Burger Straße abwärts folgen. Vorbei an der Bushaltestelle Frankenstraße bis zur Baptistenkirche, dort rechts ab zur Siechhauskapelle.

[0,5 km | 8,5 km]
Siechhauskapelle. Infotafel zur Altstadt Forchheims. Über den Altarm der Regnitz, dann Radfahrer- / Fußgängerbrücke über Kanal und Frankenschnellweg (A73). Über die Sattlertorstraße in die Altstadt Forchheims.

[0,7 km | 9,2 km]
Sattlertor der Festung Forchheim. Infotafel zum Jakobsweg. Der Sattlertorstraße folgen. Kaiserpfalz mit Pfalzmuseum und Tourismusinformation. Nach rechts in die Schulstraße. Links ab zur St. Martinskirche.

[0,2 km | 9,4 km]
Kath. Stadtkirche St. Martin (offen, Pilgerstempel). (Ursprünge im 9. Jh.). Jakobusfiguren außen rechts oberhalb des Portals und innen am Chorbogen und im rechten Seitenaltar. Kath. Pfarramt St. Martin, Hauptstraße 22, 91301 Forchheim, Tel.: 09191-2234, st-martin.forchheim@erzbistum-bamberg.de Informationen zur Kirchengemeinde | Informationen zur Kirche Die St. Martinskirche links umrunden. Öffentliches WC. Gasse nach links zum historischen Rathaus. Rechts ab in die Hauptstraße. Vor bis zur Porta Vorchheimensis (Tor mit Darstellung der Stadtgeschichte) und weiter bis zum Paradeplatz. Wegmarkierung vorhanden, aber versteckt.

[0,4 km | 9,8 km]
Nach links über den Paradeplatz und weiter in die Klosterstraße.

[0,6 km | 10,4 km]
Klosterstraße hoch zur kath. Klosterkirche St. Anton. Gegenüber kleiner Park mit Fischerbübla (Figur). Öffentliches WC. Kriegerdenkmal. Ev. Stadtkirche St. Johannis (1896, neugotisch)

[0,2 km | 10,6 km]
Weiter hoch zur Ampel. Die mehrspurige Straße überqueren und der Wegmarkierung nach rechts folgen. Wer hier zum Bahnhof und Busbahnhof (ZOB) möchte, geht links um das Eckhaus mit Turm herum.

[1,4 km | 12,0 km]
Über zwei Brücken überqueren wir die Seitenarme der Wisent und gehen den Weg immer weiter gerade aus. Vor einer großen Straßenbrücke überqueren wir die Fußgängerampel und gehen schräg links hinab zur Trubach. Brücke überqueren und Verlauf des Weges bis zur nächsten Fußgängerampel weiter folgen. Fußgängerampel überqueren und schräg links ab, dem Rad- und Fußweg folgen. Linkerhand Baumarkt. Durch den Augraben bis zur Straße "Am Augraben". Dort Wegmarkierung nach links folgen. Eisenbahnunterführung unterqueren. Feldweg weiter entlang der Wiesenttalbahn-Bahnstrecke folgen bis zum unbeschrankten Bahnübergang.

[1,0 km | 13,0 km]
Bahnübergang überqueren und Straßenverlauf durch Sigritzau hindurch bis zur Landstraße vor folgen. Links ab. Dem Rad- und Fußweg zunächst vorbei an einem Verkehrsübungsplatz bis zur nächsten Straßeneinmündung von rechts folgen. Der Wegmarkierung über die Straße und dann über die einmündende Straße folgen.

[1,4 km | 14,4 km]
Rechts auf den Waldweg abbiegen. Achtung! Wegmarkierung durch Fahrradschild verdeckt. An Wegegabel rechts aufwärts zum Elisabeth Greif Marterl. Dem Verlauf des Waldweges immer weiter aufwärts folgen bis zum Ortsrand von Pinzberg. Orientierung an der Wegmarkierung "Fränkischer Marienweg". Am Marterl links, der Eglseestraße abwärts folgen.

[1,5 km | 15,9 km]
Beim Kriegerdenkmal Straße überqueren. Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus (offen, Pilgerstempel). Jakobusfigur unter den 12 Aposteln. Zurück zum Kriegerdenkmal. Vor der Kirchenmauer Informationskasten mit Wegmarkierung. Dieser folgen.

[0,6 km | 16,5 km]
Marien- und Annakapelle (offen, Pilgerstempel). Straßenverlauf der Hauptstraße nicht nach rechts folgen, sondern geradeaus auf dem Feldweg Richtung kleiner Wald gehen. Wegmarkierung nicht sofort offensichtlich. Aufwärts zum höchsten Punkt der Etappe (360 m). Rastmöglichkeit. Weiter durch Talsenke.

[1,7 km | 18,2 km]
Auf der Höhe (Modellflugplatz) bei einem Fahrradwegweiser mit vielen Wegmarkierungen rechterhand bergab nach Effeltrich (Markierung nicht eindeutig).

[1,2 km | 19,4 km]
Dem Feldweg bergab folgen, bis zur Straße. An der Straße rechts ab (Gaiganzer Straße), dann wieder rechts ab auf den Rosenweg. An der Schule links (Am Bach) durch eine Gasse und an der Kreuzung rechts.

[0,6 km | 20,0 km]
Unser Tagesziel: Die besterhaltenste Kirchenburg in Oberfranken: St.Georg in Effeltrich. Gleich daneben die 1000-jährige Tanzlinde.


Hinweise zu Effeltrich:
Gastronomie; Übernachtungsmöglichkeiten Gasthof zur Linde, Neunkirchener Str. 5, Effeltrich, Tel.: 09133-2639


Informationen zu Effeltrich:
Verwaltungsgemeinschaft Effeltrich, Forchheimer Straße 1, 91090 Effeltrich,
Tel.: 09133-7792-0, info@effeltrich.de | Übernachtung und Einkehr | Ortsgeschichte | 1000-jährige Linde


Verkehrsanbindung:
stündlich über:
Buslinie 224 Forchheim-Effeltrich-Neunkirchen am Brand
Buslinie 208 Erlangen-Effeltrich-Baiersdorf


Wegepunkte und Sehenswürdigkeiten:

Straße durch Hallerndorf Abfüllzentrum der Brauerei Rittmayer Naturdenkmal Bei sechs Eichen
Hallerndorf Abfüllzentrum Bei sechs Eichen
Käsperlsweiher Kriegerdenkmal in Burk Kirche in Burk
Käsperlsweiher Burk Kirche
Historische Siechhauskapelle Forchheim am Jakobsweg Alte Regnitzbrücke Forchheim Frankenschnellweg Forchheim
Siechhauskapelle (Fo) Alte Regnitzbrücke Frankenschnellweg
Forchheim Kaiserpfalz Marienkapelle Forchheim Kirche St. Martin in Forchheim
Forchheim, Kaiserpfalz Marienkapelle St. Martin
Konradsbrunnen Forchheim Kriegerbrunnen Forchheim Kriegerdenkmal Forchheim
Konradsbrunnen Kriegerbrunnen Kriegerdenkmal
Die Porta Vorchheimensis ist ein künstlerisch gestaltetes Stadttor in Forchheim, das die Geschichte der Stadt über die Jahrhunderte bildlich darstellt Paradeplatz Forchheim Mariengruppe Forchheim
Porta Vorchheimensis Paradeplatz Mariengruppe
Alte Wache Forchheim Flusslauf der Wiesent bei Forchheim Kirche St. Anton Forchheim
Alte Wache Wiesent St. Anton
Kriegerdenkmal Forchheim Kirche St. Johannis Forchheim Der Fluss Wiesent bei Forchheim
Kriegerdenkmal St. Johannis Wiesent
Flutmulde auf Wiese Augraben Bahnunterführung
Trubach Augraben Bahnunterführung
Bahnübergang Bahnübergang Sigritzau bei Forchheim ist ein idyllischer Ort am Jakobsweg
Bahnübergang Bahnübergang Sigritzau
Steinkreuz Bildstock Übungsplatz
Steinkreuz Bildstock Übungsplatz
Elisabeth Greif Pinzberg Wehrkirche St. Nikolaus in Pinzberg
Elisabeth Greif Pinzberg Wehrkirche St. Nikolaus
Anna- und Marienkapelle Annakapelle Marienkapelle
Anna- und Marienkapelle Annakapelle Marienkapelle
Corona-Kreuz Kreuzweg Effeltrich
Corona-Kreuz Kreuzweg Effeltrich
Wehrkirche St. Georg in Effeltrich 1000-jährige Tanzlinde in Effeltrich: Die Tausendjährige Linde oder auch Dorflinde steht im oberfränkischen Effeltrich gegenüber der Wehrkirche St. Georg. Sie diente jahrhundertelang als zentraler Versammlungs-, Thing- und Gerichtsort. Erst im 19. und 20. Jahrhundert wurde daraus ein Fest- und Tanzplatz. Sie gilt als die schönste der zahlreichen Dorflinden in der fränkischen Region und sie zählt zu den Apostellinden. Aus dem Stamm wachsen 8 Äste, die sich insgesamt auf 12 Äste verzweigen. (vgl. Wikipedia)
Wehrkirche St. Georg Tanzlinde







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